Die wahre Ursache von Long Covid # Paul Blumenthal
Die Pandemie ist vorbei. Das heißt, der Gesundheitsnotstand ist vorbei. Doch nach der Pandemie folgt die Pandemie. Nur für diese Pandemie interessiert sich keine WRO. Diese Pandemie musst du selber meistern, denn so wichtig ist ihnen deine Gesundheit dann doch nicht. [Musik] Am 30. Januar 2020 rief die WHO den Gesundheitsnotstand, den Corona Gesundheitsnotstand aus und dieser Notstand blieb uns lange erhalten. Und viel ist in dieser Zeit geschehen, viel könnte gesagt werden. Doch nun hat der Schrecken ein Ende. Jeder Schrecken hat mal ein Ende. Und doch diese Zeit ging an uns vorüber. Und allmählich kehren wir zur Normalität zurück. Und nun seit Mai diesen Jahres ist es endlich amtlich, denn die WHO hat die höchste Alarmstufe für beendet erklärt und den globalen Corona Gesundheitsnotstand aufgehoben. Und nun entdecken wir unser Leben wieder. Ein Leben ohne Sorge anderer über unsere Gesundheit. Und endlich dürfen wir uns wieder um uns selbst anfangen zu sorgen. Und es könnte so schön sein, wenn ja, wenn dann nicht die Kollateralschäden wären, also Schäden, die du in Kauf nehmen musst und zwar in Kauf nehmen musst dafür, dass es so glimpflich abgelaufen ist. Denn so wird uns erzählt, wo stünden wir heute ohne diese Maßnahmen? Und zu den Kollateralschäden gehört auch die Pandemie nach der Pandemie. Das heißt, die Solche nach der Soluche und die Solche nach der Soluche ist Long Covid. Gehen wir aber noch mal einen Schritt zurück, denn Long Covid ist nichts Neues. Long Covid gab es schon immer, halt nur unter anderem Namen anderer Deklaration. Schon immer konnten dich Beschwerden nach dem Effekt etwas begleiten, das heißt dir zu schaffen machen. Und der Körper brauchte etwas Zeit, bis er wieder beim Alten, bis er wieder der Alte war. Andererseits können durch eine Infektion aber auch echte Spätschäden gesetzt werden. Und auch das gab es schon immer. Gerade Viren, vor allem die Grippe Viren sind bekannt für diese Spätschäden und der Terminus Technikus ist Long Flu, auch Post viral Fatig genannt, also Müdigkeit, Erschöpfung nachviralen Infektionen und solche Spätschäden gab es beispielsweise auch bei Kinderkrankheiten. Nehmen wir Windpocken, nehmen wir Masern, nehmen wir Schalach. Das heißt, die Spätschäden bei Schalach waren beispielsweise und dies schon immer das räumatische Fieber, was möglicherweise auftreten konnte. Spätschäden gibt es auch bei Boriose, bei Herpes, bei vielen anderen Erre, aber nun zu den Spätschäden bei Covid-19, denn diese können auftreten selbst bei leichten Verläufen der Primärinfektionen und selbst bei symptomfreien Infektionen, die du durchgemacht hast und selbst bis dahin nichts Neues. Neu hingegen ist die Häufigkeit der Langzeit folgen und neu hingegen ist auch die Länge der Langzeit folgen. Und hier sucht Covid seines gleichen da draußen in der weiten Steppe. So treten Langzeitfolgen häufiger und länger auf als beispielsweise bei Influenzainfektionen. Und wir fragen uns, wie kann das sein? War Covid-19 vielleicht einfach so viel gefährlicher als die gewöhnliche Grippe? War Covid-19 vielleicht gefährlicher als alles bisher da gewesene und dadurch damit zu erklären, die Langzeit folgen. Also mit anderen Worten, wie ist die Pandemie nach der Pandemie zu erklären? Liefert möglicherweise der Erreger die Erklärung oder ist die Erklärung woanders zu finden? Coronaviren schon mal sind nicht neu. Diese gab es schon immer. Diese sind seit etwa den 1960ern auf dem Markt. Das heißt lange vor dem Markt, das heißt dem Fischmarkt von Wuhan. Und manche von ihnen sind für Durchfall verantwortlich, andere hingegen sind für Erkältungen verantwortlich. Man schätzt, dass etwa ein Drittel aller Erkältungen, die da draußen auftreten, Coronaviren zugeschrieben werden. Diese Viren durchlaufen einen Wandel, zumindest nach dem Verständnis der Virologie. Und ein Wandel nach immunologischen virologischen Verständnis wären Mutationen. Das heißt, es entstehen dadurch neue Viren mit neuen Eigenschaften. Und nach den Medienberichten wird erzählt, dass verantwortlich für die gehäuften Lungenentzündungen im chinesischen Wuhan Ende Dezember 2019 war es, genau solche Mutationen waren. Also die Entstehung eines neuartigen Coronavirus. Anfang 2020, im Januar 2020 wurde dann dieses neuartige Coronavirus als Verursacher identifiziert. Das heißt, der Übeltäter wurde endlich ausfindig gemacht und endlich hatten wir etwas, gegen den wir unsere Aversionen richten können. Und ein Volk agiert und reagiert immer geschlossener, sofern es einen erklärten Feind gibt. Und deswegen, das ist der Grund, warum wir uns auch laufend neue Feinde schaffen. Und sobald ein Feind erstmal ausgedient hat, weil die gleiche Nummer kann es nicht immer bringen, suchen wir uns schnell auf der Weltbühne da draußen einen neuen Aggressor, dem wir alle Schuld zuschieben. Das sind die kleinen psychologischen Taschenspielertricks, sozusagen das kleine einmal ein der Psychologie. Und in diesem Fall war der Aggressor sogar unsichtbar, also agierte undercover. Noch besser, besser geht’s nicht. Im Februar 2020 erhielt der Bösewich dann endlich seinen Namen und zwar schweres akutes respiratorisches Syndrom Coronavirus 2. Und weil das zu kompliziert ist, wir passen uns dem Niveau natürlich an, erhielt es einen Spitznamen. Das war SASV 2, kann sich jeder merken und geht gut ins Gedächtnis. funktioniert sogar auf Englisch und auf Deutsch. Das heißt, der Feind möchte schließlich bei Namen benannt werden und sogar in schönem Deutsch. Die Erkrankung, das heißt der gesetzte Schaden durch den Feind da draußen, erhielt den Namen Covid-19. Das ist ein Akronym, aber jetzt wirklich zu kompliziert für hier. Soweit anyway, business as usual. Bis dahin hätte sich niemand um Long Covid geschrt oder irgendwelche Langzeit folgen. Doch dann geschah etwas Außergewöhnliches. Jetzt geschah etwas so zuvor noch nie da gewesen was du in keinen der Geschichtsbücher finden kannst. Denn die Krankheit wurde für so gefährlich erklärt, dass du mit ihr nicht ins Krankenhaus durftest. Bisher durftest du immer ins Krankenhaus. Du durftest ins Krankenhaus als Schwerverletzter nach einem Autounfall, als Verdächtiger einer Appendizidus, also Blinddarmentzündung. Du durftest selbst als Symulant, um vom Pflegepersonal betuttelt zu werden. Selbst mit einem gewöhnlichen Schnupfen durftest du ins Krankenhaus, um die Notaufnahme zu blockieren. Dies war jetzt nicht wirklich gern gesehen, aber du durftest zumindest kommen. Du legtest eine versicherten Karte auf den Tisch und sämtliche Türen öffneten sich vor dir. Doch nun bricht 2019 die tödlichste Krankheit ever aus und du darfst nicht ins Krankenhaus. Das heißt, du vegetierst zu Hause mit deinen Symptomen dahin, wirst rund um die Uhr mit Schreckensnachrichten über die solche durch die Medien bescha. Du erhältst netterweise unter deinem YouTube Videos gratis den WHO Werbebanner über die Tödlichkeit komm von Covid-19, aber du darfst nicht ins Krankenhaus. Selbst Patienten mit leichter Atemnot, lungen vorerkrankte Patienten, die gerne ins Krankenhaus wollten, wurden mit unter abgelehnt. Das heißt, der Ort, wo du doch bisher immer gut aufgehoben warst, also hoffen wir es zumindest, der war nun tabu für dich. Also eigentlich war alles tabu, aber selbst das war tabu. Das heißt, eine frühe Therapie wurde dir verwerrt. Und solange du noch mehr unter den Lebenden als unter den Toten weiltest, durftest du wieder nach Hause. Sonst freutest du dich immer, wenn du nach Hause durftest. Doch diesmal musstest du nach Hause auf Anordnung und hoffen, dass ich der Zustand schnell verschlechtere. Denn kommen durftest du erst wieder, wenn es dir richtig dreckig ging. Und ich meine jetzt nicht die Impfverweigerer. Ja, ihr habt recht, die Stimmen wurden laut während der Pandemie, dass man den Impfverweigerern die Behandlung im Krankenhaus verwehren sollte. Nein, von den spreche ich gar nicht. selbst dem gut angepassten Otto Normalbürger, der einschlägig durch die Massenmedien informiert wurde, gut informiert, alles aufgesaugt hatte, wurde angeraten, sich zu Hause zu kurieren. Und es scheint gerade so, als würde man alle Therapiewege abgeschnitten haben wollen, damit nach therapeutischer Verengung nur noch eine Therapie übrig bleibt. Also wartet es du geduldig zu Hause ab. Geduld will schließlich gelernt sein, selbst in unseren heutigen Tagen. Und nur gut, dass es dann doch noch gut endete, denn irgendwann durftest du wieder ins Krankenhaus dir die gute Nachricht, leider erst, als es bereits zu spät war. Und das ist kein Witz. Das heißt, du durftest ins Krankenhaus und zwar erst dann, als es wirklich nicht mehr ging mit deinem Zustand, als du nämlich die Alarmzeichen für einen dramatischen Verlauf zeigt. beispielsweise ein drastischer Abfall der Sauerstoffsättigung oder die Rückkehr des Fiebers oder eine starke Atemut. Das heißt, du konntest nicht mal mehr vernünftig atmen und wenn es mit dir so weit war, dann durftest du wieder gehen, dann durftest du erneut wieder anklopfen und um Einlass bitten und dann wurdest du im Krankenhaus direkt intubiert und künstlich beatmet, also sozusagen vom Warteraum direkt an die Beatmungsmaschine bzw. Weise vom heimischen Bett direkt in die Intensivstation. Das heißt, wir lassen eine akute Krankheit wüten. Wir lassen sie unbehandelt wüten. Für 10 Tage machen wir nichts bzw. Wir lassen sie untherapiert wüten. Das heißt, für 10 Tage machen wir wenig und dann fangen wir an erst dann zu behandeln, wenn es unbedingt notwendig ist, wenn es nicht mehr geht und verwundern uns dann heute in der Retrospektive ganz verwundert über die Folgeschäden. Aber Long Covid bzw. Postcovid ist genau das ein schlechtes Management der Akutinfektion. Hast du davon in den Medien schon mal irgendwas gehört? Haben sie dir davon berichtet? Bisher waren sie doch so heiß, die von all dem, was da draußen passiert, über das Virus zu berichten? Hast du davon gehört in kürzer in letzterer Zeit? Warum benennen wir die Dinge nicht? Warum benennen wir die Ursache nicht mehr? Warum hören wir uns immer noch in einer Wolke des Schweigens? Und warum gaugeln wir immer noch Unwissenheit vor? Diese Folgeschäden, die da draußen grassieren, sind nicht vom Himmel gefallen. Das heißt, die Folgeschäden sind auch keine Geißel Gottes. Diese Folgeschäden, die wir gerade beobachten, an denen die Menschen leiden, sind Menschen gemacht. Und dre Jahre haben wir an diesen Schäden gearbeitet, damit sie jetzt hervorkommen. Und nun haben wir den Salat. Das heißt, wir haben den Salat und ein Haufen voller Unschuldslämmer, denn im Nachhinein natürlich, so ist der Mensch gestrickt, wird es niemand gewesen sein. Leider ist die Geschichte hier aber noch nicht zu Ende. Und wir werden die Geschichte ein ander mal weiter erzählen, aber zumindest an dieser Stelle noch ein Gedanke, denn im Alten Testament stellt sich Gott als unser Arzt vor. So heißt es: “Wirst du der Stimme des Herrn deines Gottes gehorschen und tun, was recht ist vor ihm und merken aus seine Gebote und halten all seine Gesetze. So, jetzt kommt das Versprechen Gottes, will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt.” Gott sagt uns hier, dass wenn wir uns an seine Gesetze, das sind seine Naturgesetze, die er eingesetzt hat, das sind seine zehn Gebote, die er gegeben hat. Wenn wir uns an diese Gesetze halten, dann wird er unsere Gesundheit erhalten. Und das ist auch nur logisch, denn wer die Betriebsanleitung für das Produkt beachtet, dem wird eine lange Freude am Betrieb beschert, weil alles lange funktioniert. Das nennen wir Gesundheit haben und eben nicht krank werden. Wir haben die Betriebsanleitung beachtet, gelesen, zu Herzen genommen. Mein Punkt ist aber ein anderer. Wie muss Gott auf diese Welt hier blicken? Das heißt, er ist der wahre Arzt. Er weiß, wie wir funktionieren und er weiß ganz genau und am besten, was in Krankheit zu tun ist, was die richtige Behandlungsweise wäre. Und nun wird er Zeuge von einer Welt in Quarantäne, die sich selbst in einen Dauerausnahmeustand gesetzt hat und befindet für mindestens 3 Jahre und die alles falsch macht, was es falsch zu machen geht und sich trotzdem als Heilsbringer, das heißt als Retter in letzter Not feiern lässt. Wie muss Gott auf all das Leid, was jetzt ausgebrochen ist, blicken, dass wir in dieser Zeit angetan haben und zwar auch den Kindern, den Alten und das Leid und das, was wir angerichtet haben, unseren Kranken gegenüber. Wie muss dieser Gott Mitgefühl haben, von dem die Schrift an anderer Stelle sagt, dass er in allen Dingen mit unserer Schwach mitleiden kann? [Musik] [Musik]
#longcovid
Wir kehren zur Normalität zurück – die #pandemie ist zu Ende. Welche nachträglichen Auswirkungen kann man heutzutage beobachten? Die Häufigkeit und die Länge der Langzeitfolgen sind mittlerweile nicht zu übersehen.
